Geschichte

Triumph Motorräder und deren geschichtlicher Hintergrund

<td “col”>

Die Zeit vor Hinckley – 1883, im Alter von 20 Jahren kam der Nürnberger Siegfried Bettman nach Coventry in England. Nach seiner Ausbildung bei Kelly & Co., einem damaligen Übersetzungsbüro, bekam er nach sechs Monaten einen Job bei White Sewing Machine Co. als Auslandskorrespondent und Übersetzer. Dort arbeitete er einige Monate als Aussenhandelsvertreter in Nordeuropa.

Schon ein Jahr später gründete er eine eigene Firma S.Bettmans Im- & Export, in welcher Fahrräder von Wm. Andrews aus Birmingham verkauft wurden. Weiterhin verkaufte er dort deutsche Nähmaschinen und übernahm nach und nach die Auslandsvertretung für verschiedene deutsche Firmen. Da der Hauptanteil des Umsatzes jedoch weiterhin mit Fahrrädern erzielt wurde, der Name Bettmann in einigen Sprachen aber zu “Verwechselungen” führte, benannte er 1896 die Firma in ‘The Triumph Cycle Company’ um.

1897 registrierte er dann den Namen ” New Triumph Co. Ltd”, welcher etwas später in “Triumph Cycle Co. Ltd.” geändert wurde. Vergleichbar mit Aktienanteilen kaufte die “Dunlop Tyre Company” übrigens einen Teil des Namens und unterstützte so die Firmengründung nicht unwesentlich. In dieser Fabrik wurden dann auch schon eigene Fahrräder produziert.

Mit dem Fortschritt der Technik ging die Firma dann ab Jahr 1902 zur Produktion von motorbetriebenen (Fahr)Rädern über. 1905 standen die Produktionszahlen bereits bei 500 Motorrädern pro Jahr und Design, Herstellung und Montage fanden komplett auf dem Grundstück in Coventry statt. 1914 wurde das letzte Model mit Pedalen gebaut.

1913 wurde Bettman auch zum Bürgermeister von Coventry gewählt. Während seiner Amtszeit bis 1914 gründeter er die wohltätige Prince of Wales Stiftung (Prince of Wales Fund). Weiterhin war er Mitbegründer und erster Präsident der Coventrier Handelskammer und auch Präsident der Coventry Liberal Association.


<td “col”>In den nachfolgenden Jahren hatte Triumph ein stetiges Wachstum zu verzeichnen und begann 1923 zusätzlich auch mit der Herstellung von Automobilen. Im Jahr 1925 hatte die Motorradfabrik in Coventry bereits eine Größe von 500.000 Quadratfuß und beschäftigte mittlerweile 3000 Mitarbeiter. Durch die frühen dreißiger Jahre hindurch blieb die Motorradindustrie recht stabil und das Unternehmen kam 1935 zu der Entscheidung Auto- und Motorradbereich voneinander zu trennen, denn die Fahrradherstellung war bereits im Jahr 1932 verkauft worden. Nach einiger Zeit wurde der Unternehmenszweig der Motorradherstellung verkauft und in Triumph Engineering Co. umbenannt.Im zweiten Weltkrieg beschlagnahmte die Regierung alle gebauten Maschinen. Obwohl die Fabrik in Coventry 1942 zerstört wurde, führte man die Produktion fort. Das Unternehmen zog zunächst in eine behelfsmäßige Produktionsstätte in Warwick und später in die neue Fabrik in Meriden um.


1946 wurde die Herstellung von Motorrädern für die Zivilbevölkerung erneut aufgenommen. Da die Versorgungslinien nun wieder offen waren, baute Triumph das Händlernetz in den Vereinigten Staaten erneut auf. 1951 kaufte der BSA Konzern die Firma Triumph, wobei allerdings der Markenname Triumph beibehalten wurde und die Firma ein eigenständiges Unternehmen innerhalb des Konzerns blieb.Nach dem Krieg waren Produktion und Verkaufszahlen stetig angestiegen, und im Jahr 1965 wurden in der Fabrik in Meriden wöchentlich rund 800 Fahrzeuge hergestellt, von denen achtzig Prozent für den Export in die USA bestimmt waren. Mit dem Bau von rund 46.800 Fahrzeugen im Jahr erreichte die Produktion ihren Höhepunkt im Jahr 1969. 1968 wurde dann die erste Maschine mit drei Vergasern gebaut, die Triumph Trident. Das Unternehmen hatte sich vorher auf die Herstellung von Motorrädern mit Einzel- und Doppelvergasern konzentriert. Eine T100 ist im Film “Ein Offizier und Gentleman” von 1981 zu sehen.

<td “col”>In den frühen siebziger Jahren führte die schleppende Versorgung mit Teilen in Kombination mit Verarbeitungsproblemen zu Verzögerungen in der Produktion. Im Jahr 1972 schloß sich in einem von der Regierung geförderten Schritt der BSA Konzern mit Norton Villiers zusammen und Norton-Villiers-Triumph (NVT) wurde gegründet. 1973 kündigte NVT an, daß die Fabrik in Meriden geschlossen werden würde, was zu einem Sitzstreik der Beschäftigten führte. Die Produktion kam zum Stillstand und im folgenden Jahr 1974 wurden praktisch keine Motorräder gebaut. Nach intensiven Verhandlungen wurde dann im Jahr 1975 die ‘Meriden Workers’ Cooperative’ gegründet und mit einem von der britischen Regierung bewilligten Zuschuß konnte ausreichend Kapital aufgebracht werden, um die Produktion von 750 cm3 Bonnevilles und Tigers in der Fabrik erneut aufzunehmen. Wenig später kaufte die Kooperative von NVT die Rechte am Markennamen Triumph und die Herstellung steigerte sich langsam auf Zahlen von 350 Maschinen pro Woche. Trotz weiterer Unterstützung durch die Regierung ging die Kooperative allerdings 1983 in Liquidation.


<td “col”>Wiederaufbau der Markennamens – Kurz nach der Liquidation wurden die Rechte am geistigen Eigentum des Triumph Markennamens von John Bloor erstanden. Damit begann die Ära der Hinckley Triumphs, in der wir uns noch heute befinden.Die neue Firma benötigte eine starke und stabile Plattform, auf deren Grundlage eine Reihe von wettbewerbsfähigen Motorrädern entwickelt wurde. Das Konzept der Modulproduktreihe war geboren. Somit konnten einzelne Komponenten in mehreren Produkten der Reihe verwendet werden, was es möglich machte, eine ganze Reihe verschiedener Maschinen auf derselben Grundlage zu bauen. Von entscheidender Wichtigkeit war, daß diese unterschiedlichen Maschinen alle praktisch gleichzeitig auf nur einem Fließband hergestellt wurden.1984 wurde mit dem Design der neuen Produktreihe begonnen, und bereits 1988 war das Unternehmen in der Lage, den Bau einer neuen Fabrik zu planen. Die alte Fabrik in Meriden war übrigens in den frühen achtziger Jahren abgerissen worden. Die Firma kaufte ein Grundstück mit einer Fläche von über vierzigtausend Quadratmetern in Hinckley in der englischen Grafschaft Leicestershire und begann mit dem Bau. Schon als die erste Phase des Baus abgeschlossen war, begann die Vorproduktion und im Jahr 1990 wurden die ersten Motorradmodelle auf der Ausstellung in Köln vorgeführt. Die Produktion des ersten neuen Modells, der Vierzylindermaschine Trophy mit ihren 1200 cm3, begann im Frühjahr des Jahres 1991. Zu diesem Zeitpunkt wurden in der Fabrik zunächst 8-10 neue Motorräder pro Tag hergestellt.Mit stetigem Anwachsen der Produktionskapazität nahm Triumph den Wiederaufbau eines Netzes von Exportvertriebsfirmen in Angriff. Bereits vor Beginn der Produktion waren zwei Tochtergesellschaften gegründet worden, die Triumph Deutschland GmbH und die Triumph France SA, und in den folgenden zwei Jahren wurde das Netz immer weiter ausgedehnt, bis schließlich eine Triumph Präsenz im größten Teil der Motorradmärkte der Welt vorhanden war. Diese Expansion des Vertriebs fand 1994 ihren Höhepunkt mit der Gründung der Triumph Motorcycles America Ltd.


<th “col”> <th “col”>

Zu diesem Zeitpunkt waren bereits 20.000 neue Triumph Motorräder gebaut worden, und im Januar 1995 wurde die Triple Connection Motorradkleidungs- sowie eine Zubehörproduktreihe auf den Markt gebracht. Triumph Kunden hatten somit nun Zugriff auf ein wohlgerundetes Angebot von Triumphbekleidung und Ausrüstung. Eine Tiger T400 und eine Adventurer sind im Film “Barb Wire” von 1996 zu sehen.
Bonnie
Tiger

Speedy in MI II

Damals standen die Produktionszahlen bei rund 12.000 Maschinen pro Jahr und mit dem stetigen Anwachsen, sowohl der Verkaufszahlen als auch der Produktionskapazität, war das Unternehmen nun in der Lage, mehr eigenständige Motorradmodelle zu bauen, die nicht auf dem Baukastenkonzept beruhten. Die ersten dieser Modelle, die Daytona T595 und die T509 Speed Triple, wurden 1996 auf der Ausstellung in Köln vorgestellt und auf den Markt gebracht. Die Produktpalette von Triumph wurde seither mit der Einführung der Sprint ST, der Sprint RS und um die zweite Generation der Tiger erweitert. Um die 140 Einheiten werden pro Tag gefertigt, womit die Kapazität des derzeitigen Werks erreicht ist. Vorausschauend hatte man daher schon vor Jahren eine Baugenehmigung für eine neue Fabrik beantragt. Die erste Bauphase dieses neuen Werks wurde im Herbst 1999 fertig gestellt und einige Fertigungsprozesse wurden bereits dorthin verlegt. Beispielsweise werden alle Stahlrohrrahmen sowie die Kurbelgehäuse und Zylinderköpfe der Zweizylindermotoren jetzt im neuen Werk gebaut, die Motorräder wurden jedoch noch in der ursprünglichen Fabrik montiert. Mit der Fertigstellung des neuen Werkes, sollte die Produktionskapazität auf ca. 50.000 Motorräder pro Jahr gesteigert werden. Bilder von Speedys sind übrigens in “Mission Imposible II” und Matrix zu sehen.

Speedy in Matrix


<td “col”>Die Wende? – Am Freitag den 15.März 2002 zerstörte ein Feuer 50% des neuen Werkes. Allerdings betraf das den kompletten Lagerbestand an Neufahrzeugen in der Fabrik, wodurch ein schwerer Schaden entstand. Durch den schnellen Einsatz von 100 Feuerwehrleuten konnte aber die Lackiererei und die Buchhaltung gerettet werden. Somit waren nicht alle Grundlagen der Geschäftsplanung verloren und man beschloss, die Produktion bis zur Wiederherstellung des Werkes in die alte Fabrik umzulegen. Dies gelang auch ohne für den Kunden größere merkliche Einbußen beim Teilesupport oder auch dem Vertrieb neuer Maschinen. Mittlerweile läuft die Produktion wieder auf Hochtouren und die Modellpalette wurde um überarbeitete Modelle der letzten Generation erweitert. Für die Sportmodelle der Produktpalette wurde nunmehr auch der Hubraum des Motors von 950 auf 1050 cm³ angehoben. Die Tiger wird ab dem Modelljahr 2005 z.B. mit Gusspeichenrädern aber noch dem 950 cm³ Motor ausgeliefert.


<td “col”>Steve McQueen<td “col”>Marlon Brando<td “col”>James Dean<td “col”>Clint Eastwood<td “col”>Lee Marvin<td “col”>Jean Claude Van-Damme<td “col”>Joe Gray<td “col”>Wayne Sartin<td “col”>Bill Bacon<td “col”>Dean Martin<td “col”>Donna Douglas<td “col”>Richard Gere<td “col”>Evil Knievil<td “col”>Gary Nixon<td “col”>Mike Boyd<td “col”>David Withrow<td “col”>Evan Gay<td “col”>Bud Ekins<td “col”>Sylvester Stallone<td “col”>Robert DeNiro<td “col”>Tom Cruise<td “col”>Robert Taylor<td “col”>Pamela Anderson<td “col”>Keenan Wynn<td “col”>Mitch Coleman<td “col”>Brian Coleman<td “col”>Jeff Doyle<td “col”>Dean Owen<td “col”>Rick Huber<td “col”>Mike Glass<td “col”>Lyle Lovett<td “col”>Jay Leno<td “col”>Paul King<td “col”>Doug Hendrickson<td “col”>Luther Reeves<td “col”>Matt Helm<td “col”>Irene Ryan<td “col”>Bruce Springsteen<td “col”>Eddie Mulder<td “col”>Max Baer<td “col”>Robert Stack<td “col”>Daniel Suit<td “col”>und …<td “col”>und..<td “col”>und.

Hier sind nochmal einige mehr oder wenige bekannte Leute gelistet, die Triumphs gefahren sind oder noch fahren.

Bekannte Personen auf Triumphs

<th “col”><th “col”><th “col”><th “col”><th “col”><th “col”>Ihr sucht Infos zu den Personen?

Google

<th “col”><th “col”><th “col”><th “col”><th “col”><th “col”>

 

Hier nochmal eine genaue Aufstellung der Modelle, die bei Triumph gebaut wurden.

Typ:

Modell-Name:

Baujahre

cm³

Zylinder

Gebaut in

Bemerkungen:

2/1  1933-?? 250 ohv single Coventry Wurde 1937 zur Tiger 70
2/5 Sports 250 ohv single Coventry
2H Deluxe 250 Deluxe 1937-39 250 ohv single Coventry
2HC Coil 250 Deluxe/Coil 1937-39 250 ohv single Coventry
3/1 1935-?? 350 sv single Coventry
3/2 350 ohv single Coventry
3/5 Sports 350 ohv single Coventry
3H Deluxe 350 Deluxe 1937-40, 350 ohv single Coventry/
Meriden
basierend auf Modell 3/2 und 3/5. Sollte nach 1945 zur 350 Civilian (3H) werden (wurd eangekündigt, aber nie produziert)
3HW 1942-45 350 ohv single Meriden Basiert auf Tiger 80 (3H), Kriegsmodell.
3S 350 Sidevalve 1937-40 350 sv single Coventry
3S Deluxe 1937-40 350 sv single Coventry
3SC Coil 1937-40 350 sv single Coventry
3SE Coil 350 Economy 1937-40 350 sv single Coventry Light-Version – ohne Instrumente
3SW 1937-40?? 350 sv single Coventry Nur zu Kriegszwecken produziert
3T 1946-52 350 sv? single Meriden Wurde als 350 De Luxe nach 1945 bezeichnet
3TA Twenty One 1957-66 350 ohv twin Meriden Hatte besondere Auspuffanlage…
3TU 1946 350 ohv twin Meriden Prototype
3TW 1940 350 ohv twin Basierte auf Tiger 85, 1941 zerstört und nie mehr gebaut
5/1 1934-?? 500 sv single Coventry
5/10 Mark 5 Racing 1935-37 500 ohv single Coventry
5/2 1933-?? 500 ohv single Coventry Seitenwagenmodell
5/3 (W) 1935-?? 550 sv single Coventry Das Kriegsmodell (W) war eine Ableitung der 5/3 mit 500cm³. Wurde 1949 durch die TRW ersetzt.
5/3 Deluxe 500 sv single Coventry
5/4 Deluxe 1934-?? 500 ohv single Coventry
5/5 Sports Mark 5 1935-?? 500 ohv single Coventry
5H 500 De Luxe 1937-39 500 ohv single Coventry Basierte auf der 5/4
5H Competition 500 ohv single Coventry
5S 500 Sidevalve 1939-40 500 sv single Coventry
5SE 500 Economy 1939-40 500 sv single Coventry
5SW 1939-40 500 sv single Coventry
5T Speed Twin 1937-39, 1946-58 500 ohv twin Coventry
5TA Speed Twin 1958-66 500 ohv twin Coventry
5TAC Speed Twin 500 ohv twin Coventry Starrrahmen
5TSA Speed Twin 500 ohv twin Coventry Schwinge
5TW 500 sv twin Coventry
6/1 1933-37 650 ohv twin Coventry
6S 600 Sidevalve 1938-39 600 sv twin Coventry Seitenwagenfähig
6S Deluxe 600 sv single Coventry
6T Thunderbird 1949-66 650 ohv twin Meriden Baukastensystem nach 1962
6T AC Thunderbird 650 ohv twin Meriden Starrrahmen, E-Zündung
6T M Thunderbird 650 ohv twin Meriden
6T SA Thunderbird 650 ohv twin Meriden Schwinge

 

Typ:

Modell-Name:

Baujahre

cm³

Zylinder

Gebaut in

Bemerkungen:

A 1914, 1932-?? 550 sv single Coventry Original Type A Roadster – 3 Versionen verfügbar
Bandit 1971 350 ohv twin Meriden Prototype, wieBSA Fury
Bantam Cub T20 1966-69 200 ohv single Meriden
Bantam Cub 500 ohv single Meriden
Blazer T225SS, T25T 1971-72 250 ohv single Meriden BSA mit Triumph Schriftzug. SS Straßenmodell, T = Trail
BS 1932-?? 500 ohv single Coventry BS Sportmodell, höher komprimiert
CD 1933-?? 500 ohv single Coventry
CN 1929-?? 498 sv single Coventry 3 Modelle – unterschiedlicher Hubraum
CO 1929-?? 350 sv single Coventry
CSD 1929-?? 550 sv single Coventry
CTT 500 ohv single Coventry
D 1919-? 550 sv single Coventry
D 550 sv single Coventry
Daytona 600 600 ohv twin Meriden
Devon T140 Bonneville 1985-88 750 ohv twin
ER1 Easy Rider Moped 1977 50 single Gebaut durch NVT
ER2 Easy Rider Moped 1977 50 single Gebaut durch NVT
Free Engine models 1913-?? 750 ohv single Coventry 3,5PS; Drei Motor-Varianten
GP Grand Prix 1948-50 500 ohv twin Meriden Basierend auf T100R, auch Senior TT Grand Prix genannt
H 1914-24 550 sv single Coventry 4PS ‘Trusty’ Triumph, 3 Gänge
Hurricane ?? 2004 1300 quad Hinkley Fertiger Prototyp, eingestampft wegen zu hoher Kosten
Junior LW 1913-25 225sv/
250 t/s
single Coventry 1920 auf 269cm³ aufgebohrt
Junior Cub T20J 200 ohv single Meriden
L 2/1 1935-?? 250 ohv single Coventry
LS 1923-27 350 sv single Coventry Neues Dreigang Getriebe
LW Junior 1913-25 225sv/
250 t/s
single Coventry 1920 auf 269cm³ aufgebohrt
N 1926-?? 500 sv single Coventry als NM von 1931-34 verkauft
ND 550 sv single Coventry
NL 1929-?? 500 sv single Coventry
NP 500 sv single Coventry
NSD 1929-?? 550 sv single Coventry
NT 500 ohv single Coventry
P 1925-?? 500 sv single Coventry Erstes Serienmotorrad
Phoenix 1980 750 ohv twin Meriden Prototyp; Low Rider, basierte auf Bonneville.
QA 1926-?? 500 sv single Coventry Auch nur Model Q
Quadrant 1973-75 1000 ohv quad Meriden Fertiger Prototyp, eingestampft wegen zu hoher Kosten
R Riccy 1922-27 500 ohv single Coventry Type R, genau wie SD. Schneller Roadster
SD 1920-?? 550 sv single Coventry Spring Drive, basierte auf der H mit 4bhp
Silent Scout 1931-?? 150 t/s single Coventry später auch als 250, 350 und 500cm³ zu kaufen
Speed Twin 5T, 5TA 1937-39, 1946-66 500 ohv twin Coventry/
Meriden
Sports Cub T20 SH 200 ohv single Meriden
ST 1929 500 ohv single Coventry
Super Cub T20 1967-69 200 ohv single Meriden

 

Typ:

Modell-Name:

Baujahre

cm³

Zylinder

Gebaut in

Bemerkungen:

T10 Tina 1962-65 (70) 100 t/s single Meriden Roller
T100 Tiger 100 1938-39, 1946-59 500 ohv twin Coventry/
Meriden
T100A Tiger 100 1959-61 500 ohv twin Meriden ersetzte die T100, wurde 1962 zu T100S/S
T100C Daytona 1953, 1969-71 500 ohv twin Meriden Ersetzte die Rennversion von 1951.Wurde auch Tiger Competition genannt
T100R Tiger T100 1955-73?? 500 ohv twin Meriden Weitere Namen: Daytona and Grand Prix (1948-50), Trophy 500 (1969), Daytona Super Sports (1967)
T100RR Tiger 100 1957-?? 500 ohv twin Meriden Echte Enduro
T100RS Tiger 100 500 ohv twin Meriden Straßenversion
T100S 500 ohv twin Meriden
T100SC Tiger 100 500 ohv twin Meriden
T100SR Tiger 100 500 ohv twin Meriden
T100SS Tiger 100? 1961-71 500 ohv twin Meriden Ersetzte die T100A
T100T Daytona 1966-70 500 ohv twin Meriden Doppelvergaser
T110 Tiger 110 1953-1962 650 ohv twin Meriden Sportversion der 6T, ersetzt durch die TR6. Prospekt
T120 Bonneville 1959-1970, 1973-75 650 ohv twin Meriden Baukastensystem nach 1961, Basierte auf einer Doppelvergaser T110.
T120 Thruxton Bonneville 1964-65 650 ohv twin Meriden
T120C Bonneville scrambler 650 ohv twin Meriden
T120R Bonneville road 1970-73 (74?) 650 ohv twin Meriden Wurde bis 1965 ‘Speedmaster’ in den USA genannt. Ab 1971 Rahmen = Ölbehälter
T120RT Bonneville 750 750 ohv twin Meriden Zu Rennzwecken in den USA gebaut
T120RV Bonneville 650 ohv twin Meriden
T120TT Bonneville TT Special 1962-68 (67?) 650 ohv twin Meriden Spezielle Renversion für USA
T120V Bonneville 1972-75 650 ohv twin Meriden Scheibenbremse vorn, optionales 5Ganggetriebe ab 1973.
T140 Bonneville 1973-?? 750 ohv twin Meriden Ersetzte die T120
T140 Royal Bonneville 750 ohv twin Meriden
T140D Bonneville Special 750 ohv twin Meriden Legierte Räder für den US Markt
T140E Bonneville Executive 1980-?? 750 ohv twin Meriden Wurde in USA Bonneville European genannt
T140ES Bonneville Electro 1981-83 750 ohv twin Meriden oder auch TSX
T140J Bonneville Silver Jubilee 1977 750 ohv twin Meriden
T140TSS Bonneville 1983 750 ohv twin Meriden Oder T140W. Baugleich mit TS81- 8Ventile, Doppelscheinwerfer
T140TSX Bonneville 750 ohv twin Meriden
T140V Bonneville 1973, 1975-1980 750 ohv twin Meriden
T15 Terrier 1953-56 150 ohv single Meriden
T150 Trident 1969-72 750 ohv triple Meriden
T150V Trident 1972-75 750 ohv triple Meriden 5Gänge, ersetzt durch die T160
T160 Trident 1975-76 750 ohv triple Meriden Electrostarter, Polizeifahrzeug
T20 Tiger Cub 1956-69 200 ohv single Meriden Cub; Bantam Cub 1966-69; Super Cub 1967-69
T20C Tiger Cub Scrambler 1957-50 200 ohv single Meriden
T20CA Tiger Cub Roadster 200 ohv single Meriden
T20J Tiger Cub Junior 1958-?? single Meriden
T20M Mountain Cub 1968-?? 200 ohv single Meriden
T20MW Tiger Cub 200 ohv single Meriden Eastern US Modell
T20S Tiger Cub Racer 1959-61 200 ohv single Meriden
T20S/H Tiger Cub Sports 1962-66 200 ohv single Meriden
T20S/L 1961 200 ohv single Meriden
T20S/S 1962-65 200 ohv single Meriden
T20SC 200 ohv single Meriden
T20SM Mountain Cub  1964-?? 200 ohv single Meriden
T20SR 200 ohv single Meriden
T20T 1961 200 ohv single Meriden
T20W Tiger Cub Woods 200 ohv single Meriden
T25SS Blazer SS 1970-71 250 ohv single Meriden Eigentlich eine BSA mit Triumph Schriftzug
T25T Blazer 250 1970-71 250 ohv single Meriden … oder Trail Blazer, Trail Blazer 250. Die Selbe wie T25SS aber mit kleineren Bremsen, Reifen und kleinerem Getriebe
T301 Daytona 1000 1990-?? 1000 quad Hinckley
T300 Daytona 900 900 triple Hinckley Jetzt T595
T300 ?? Thunderbird Legend TT 1999-?? 900 triple Hinckley
T300 R Trident 900 1990-?? 900 triple Hinckley
T300 RC Adventurer 1995-?? 900 triple Hinckley
T300 RD Thunderbird Sport 1998-?? 900 triple Hinckley
T300 RG Sprint Sports 1998-?? 900 triple Hinckley
T300 RP Sprint Executive 1998-?? 900 triple Hinckley
T300 RS Sprint 900 1993-?? 900 triple Hinckley
T300 RT Thunderbird 1995-?? 900 triple Hinckley
T300 SP Speed Triple 900 triple Hinckley Jetzt T509
T300 ST Trophy 900 1990-?? 900 triple Hinckley
T312 Daytona Super III 900 triple Hinckley
T312 SP Daytona 1200 1993-?? 1200 quad Hinckley
T312 ST Trophy 1200 1990-?? 1200 quad Hinckley
T375 Daytona 750 1990-?? 750 triple Hinckley
T375 R Trident 750 1990-?? 750 triple Hinckley
T400 Tiger 900 1993-98 900 triple Hinckley Tiger mit Kultcharakter
T409 EN Tiger 1995-?? 900 triple Hinckley Ich habe keine Ahnung, was das sein soll. Wer Infos hat, bitte hier abladen.
T509 Speed Triple 900 triple Hinckley Vorher T309 SP
T595 Daytona 900 triple Hinckley Vorher T309
T65 650 ohv twin
T70 Tiger 70 1939 250 ohv single Coventry
T709 Tiger 885i 1999-00 900 triple Hinckley Einspritzer
T709 EN Tiger 955i 2001-04 950 triple Hinckley Speichenräder
T709 EN Tiger 955i 2005- 950 triple Hinckley Gusspeichenräder, ohne Excenter
T80 Tiger 80 1937-40 single Coventry
T85 Tiger 85 1939, 1946 Coventry/
Meriden
In beiden Jahren angekündigt, aber nicht gebaut
T90 Tiger 90 1937-38, 1962-68 350 ohv single/twin Coventry/
Meriden
493cm³ Einzylinder 1938. 1963er Version war eine hochgezüchtete 3TA 2-Zylinder, baugleich mit der T100SS.
Tiger 70 1937-40 250 ohv single Coventry ersetzte die L2/1 250cm³ Einzylinder
Tiger 80 1937-40 350 ohv single Coventry ersetzte die 3/2 and 3H 350cm³ Einzylinder
Tiger 90 1937-39,1962-68? 500 ohv single Coventry/
Meriden
ersetzte den 5/5 500cm³ Einzylinder
Tiger 100 1938-40, 1945-74 500 ohv twin Coventry/
Meriden
Prototype 1937, Sportversion der Speed Twin. Gewann 1948 in Daytona
Tiger 110 1954-61 650 ohv twin Meriden Sportversion der Thunderbird.
Tourist Trophy Racer 1910-?? single Coventry
Tourist Trophy Roadster 1912-?? single Coventry
TR20 1962-65 200 ohv single Meriden
TR25W Trophy 1968-70 250 ohv single Meriden Oder Trophy 250, basierend auf BSA B25 Starfire
TR5 Trophy 500 1947-58 (andere Modelle bis 1969) 500 ohv twin Meriden basierte auf Speed Twin, kam wieder als TR6B. TR5A = Straßenausführung
TR5AC Trophy 500 500 ohv twin Meriden Enduromodell
TR5AD Trophy 500 500 ohv twin Meriden Doppelvergaser, US Version
TR5AR Trophy 500 500 ohv twin Meriden Straßenmodell
TR5B Trophy 500 500 ohv twin Meriden Scrambler, hoher Auspuff (TR5A Straßenversion mit tiefenm Auspuff)
TR5MX Avenger 1974 500 ohv twin Meriden BSA B50MX mit Triumph Schriftzug
TR5/R Trophy Racing 1956-?? 500 ohv twin Meriden Racingmodell
TR5SA Trophy 500 500 ohv twin Meriden Schwinge
TR5T Adventurer 1972-74 500 ohv twin Meriden auch Trophy Trail. In Wirklichkeit ein BSA B50 Motor in einem T100 Rahmen.
TR6 Trophy 650 1955-73 (viele Modell-Varianten) 650 ohv twin Meriden Auch Tiger genannt,erste Modelle waren T110 Motoren in TR5 Rahmen. 1962 = T110. Ersetzt 1972 durch TR6R und TR6C. 1983 Hubraum auf 600cm³ verkleinert
TR65 Thunderbird 1981-83 600 ohv twin Meriden TR65T? – nicht das selbe Bike wie die 6T. Aber 1083 als Doppelvergaser-Version Daytona 600 verkauft
TR6A Trophybird 650 ohv twin Meriden Roadster
TR6B Trophybird 1961-?? 650 ohv twin Meriden Scrambler, ersetzte die Trophy TR5
TR6C Trophy Special 1970-71 650 ohv twin Meriden Straßenversion, auch Trophybird genannt, light Version ohne Tacho
TR6CV Trophy 650 650 ohv twin Meriden
TR6R Trophy Sports 1970-73 650 ohv twin Meriden Scrambler
TR6RV 650 ohv twin Meriden
TR6SC Trophy 650 1960-66 650 ohv twin Meriden ‘Desert Sled’ in USA, nur dort verkauft
TR6SR Trophy 650 650 ohv twin Meriden ‘Highway Trophy’
TR6SS Trophy 650 1962-70 650 ohv twin Meriden ersetzte die TR6
TR7 Tiger 750 ohv twin Meriden Tiger 750, ersetzte dieTR6.
TR7RV Tiger 750 1973, 1975-1980 (83?) 750 ohv twin Meriden TR7 genannt (1979), TR7V (1980), Sscrambler
TR7T Tiger Trail 1983 750 ohv twin Meriden Auch mit 650cm³erhältlich
TR7V 750 ohv twin Meriden
TRW 1948-65 500 sv twin Meriden Militärmodell; ‘Jumbo’ 734cm³ Prototype 1953 getestet
TRX75 Hurricane 750 ohv triple Meriden Trident
TS1 1958-65 172 single Meriden
TS20 Tiger Special 1962-63 200 ohv single Meriden
TS8-1 1981 750 twin Meriden 8Ventil-Version der Bonneville T140V
TSS 1982-83 750cc ohv twin Meriden basierend auf einer modifizierten T140s mit 8 Ventilen und legierten Rädern
TT 1910-1911, 1927-30? 500 ohv single Coventry
TW2 Tigress 1958-64 175/250 ohv twin Meriden Roller; auch als BSA Sunbeam verkauft.
TW2S Tigress 250 ohv twin Meriden Elektrostarter

 

Typ:

Modell-Name:

Baujahre

cm³

Zylinder

Gebaut in

Bemerkungen:

W 1927-?? 274 sv single Coventry
WA 250 ohv single Coventry
WL 350 sv single Coventry
WO 1931-?? 250 ohv single Coventry
WP 250 ohv single Coventry
WS 1929-?? 278 sv single Coventry Ersetzte 1929 die W.
X Junior 1930-?? 175 t/s single Coventry 1931 auf 150cm³ verkleinert
X05/1 1933-?? 147 ohv single Coventry Ersatz für die XV1
X05/5 1933-?? 147 ohv single Coventry Ersatz für die XV1 als Sportversion
X07 175 ohv single Coventry
X75 Hurricane 1974 (73?) 750 ohv triple Meriden oder auch TRX75 Trident
XV1 1933 98/150 t/s single Coventry Verkauft als Gloria mit Villiers Motoren
Z 150 t/s single Coventry

FacebookTwitterGoogle+Auf anderen Plattformen teilen? Hier klicken.